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  • Die besten Sehenswürdigkeiten von Ecuador – Die Top 10 Highlights des Anden-Landes
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Die besten Sehenswürdigkeiten von Ecuador – Die Top 10 Highlights des Anden-Landes

Ecuador ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern auf dem Kontinent ein eher kleines Land. Groß dagegen ist die Vielfalt des zu Erlebenden.

Die Top-10-Sehenswürdigkeiten von Ecuador:

1. Die Galápagos-Inseln

Der kleine Galápagos-Archipel gehört zu Ecuador, ist jedoch etwa 1.000 Kilometer von der Festlandküste entfernt. Es ist bekannt für sein einzigartiges Ökosystem sowie die vielfältige Flora und Fauna und es gilt als die Inspirationsquelle Charles Darwins für seine Evolutionstheorie. Die Tierarten der Inseln reichen von Seelöwen, Riesenschildkröten, und Meeresleguanen bis hin zu Flamingos, Pinguinen und etlichen weiteren Vogelarten. Da viele der Tiere keine natürlichen Feinde auf dem Archipel besitzen, wirken sie sehr unscheu und nähern sich daher gerne den Touristen, allerdings sollte man auf keine Art und Weise in das Ökosystem eingreifen. Pro Tag darf nur eine bestimmte Anzahl an Menschen die Inseln anfliegen; zu besuchen sind viele der kleinen Eilande auch nur mit einem einheimischen Führer.

Riesenschildkröten auf den Galápagos-Inseln

2. Die Hauptstadt Quito

In Quito findet man etliche koloniale Gebäude, eine schöne Großstadtatmosphäre, urbanes Gewusel und viele Menschen, die aus allen Teilen des Landes und Kontinents zusammenkommen. Diese Vielfalt prägt den Charme der Stadt und sollte keinesfalls verpasst werden. Absolutes Highlight im Zentrum ist La Compañía, die barocke Kathedrale, die in der restlichen „Neuen Welt“ seinesgleichen sucht. Im Inneren des Kirchenschiffs sind viele Teile der Wände und Konstruktionen mit feinem Blattgold verziert, das eine atemberaubende Anmutung versträut. Eine weitere religiöse Attraktion ist die Iglesia de San Francisco (Kirche) mit angeschlossenem Monesterio (Kloster), die den zentralen Platz der Stadt zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit macht. Zusätzlich sollte man sich die Touristen-Attraktion „La Mitad del Mundo“, ein paar Kilometer von Quito entfernt, nicht entgehen lassen, auch wenn sie, wie der Name fälschlicherweise verspricht, nicht genau in der Mitte der Welt ist, also auch nicht direkt am Äquator liegt. Dennoch lässt es sich mit einem Foto, auf dem je einer seiner Füße in den verschiedenen Hemisphären steht, zu Hause sehr gut angeben.

Aussicht vom Pichincha auf Quito, Ecuador

3. Der aktive Vulkan Cotopaxi

Der 5.897 Meter hohe Berg ist der zweitgrößte seiner Art in Ecuador und gilt als einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Von Quito aus ist er an klaren Tagen gut zu erkennen. Neben einer Wanderung auf den Flanken des Massivs kann man dort Downhill-Mountainbiken. Bis zu 3.300 Meter hat man freie Fahrt, ohne auch nur einmal richtig in die Pedale treten zu müssen. Nur bitte vorher klarstellen, ob die Bremsen auch in Ordnung sind.

Postkarte vom Vulkan Cotopaxi

4. Die Laguna Quilatoa

Am Rande der Laguna Quilatoa, eines kleinen Sees inmitten eines ausgeloschenen Vulkankraters, wird dem Ecuador-Reisenden eine der schönsten Aussichten dieses wunderbaren Anden-Landes geboten. Wer fit ist, kann den sogenannten Quilatoa-Loop erwandern, ein etwa drei- bis viertägiger Trekkingtrip, dessen absolutes Highlight die Lagune darstellt. Die wundervolle Landschaft in dieser hohen Region steht allerdings nicht weit hinten an und dürfte an sich eigentlich schon als Top-Sehenswürdigkeit gelistet werden.

Laguna Quilatoa in Ecuador

5. Der größte Markt Südamerikas in Otavalo

Der Otavalo-Markt liegt etwa drei Stunden nördlich von Quito ist der größte seiner Art in ganz Südamerika. Samstags ist hier am meisten los, wenn die Händler und Verkäufer aus allen anschließenden Regionen dorthin kommen und sowohl Touristen als auch Einheimischen von Kunsthandwerk, Stoffen, Holz- und Tonarbeiten bis hin zu Fleisch, Kräutern, Gemüse und Obst alles andrehen wollen. An anderen Tagen ist aber auch genug geboten. Hier muss man anhalten, wenn man entweder das Handwerk des Verhandelns erlernen will, oder eine Familie und Freunde hat, die zu Hause gierig nach Reise-Souvenirs lechzen.

Markt der Quechua

6. Der Regenwald von Ecuador

Nicht nur von Brasilien, Peru und Kolumbien kann man den Amazonas erkunden, sondern auch vom dazu vergleichsweise eher kleineren Land Ecuador. Und hier ist es wohl auch am billigsten – Dreitagestouren durch den Dschungel bekommt man schon ab 80 Euro. Für jeden, der keine Angst vor Tieren aller Art hat (und damit meine ich nicht nur süße Affen, wohlkingende Vöglein und die buntesten Schmetterlinge, die man sich vorstellen kann, sondern auch riesengroße Insekten, glitschige Frösche, behaarte Spinnen und giftgrüne Schlangen), ist ein mehrtägiger Ausflug in den Regenwald ein absolutes Muss. Denn ein so saftiges Grün findet man höchstens auf den entlegenen Schafwiesen von Irland oder Neuseeland.

Dschungel in Ecuador

7. Das koloniale Cuenca

Sonntags ist die drittgrößte Stadt Ecuadors so gut wie ausgestorben. Alle Geschäfte sind geschlossen und man bekommt beinahe nirgends etwas zu essen, sofern im eigenen Hostel nicht ein kleines Restaurant mit angeschlossen ist. Dennoch besitzt Cuenca einen Charme, den man selten in einer Stadt dieser Größe in Südamerika findet. Koloniale Häuser reihen sich aneinander, das Klima ist milder als in den beiden anderen Großstädten des Landes und die Menschen sind bei Weitem ruhiger und gelassener – auch wenn das sonntags manchmal nervt.

Straße in Cuenca, Ecuador

8. Das Tal der Alten – Vilcabamba

Im äußersten Süden des Landes liegt das Tal von Vilcabamba, in dem – wie man dort behauptet – die Leute länger leben als überall anderswo auf dieser Welt. Tatsächlich findet man in dieser Region etliche Menschen, die das Alter von 100 Jahren überschreiten und immer noch ziemlich fit wirken. Einen Beweis für diese Theorie gibt es allerdings nicht, umso geheimnisvoller und interessanter ist daher ein Besuch. Zudem bietet die Umgebung des Dorfes, das etwa 45 Minuten südlich von Lorja liegt und eine perfekte Ausgangslage zur Grenzüberschreitung nach Peru ist, wunderschöne Trekkingpfade in saftig-grünen Hügeln und Tälern.

9. Baden in Baños

Baños liegt am Fuß des aktiven Vulkans Tungurahua und ist benannt nach den Thermalbädern, die von den heißen Quellen des Vulkans gespeist werden. Neben dem Badespaß für Entspannungssuchende gibt es hier auch für Actionfans einiges zu erleben: Canyoning, Wildwasser-Rafting, Paragliding, Mountainbiken sowie Trekking-Touren auf den Vulkan oder zu solch berühmten Wasserfällen wie dem Pailon de Diablo (Höllenkuhle) stehen im Repertoire der Kleinstadt.

10. Surfen in Montañita

Wer neben hohem Gebirge, dichtem Urwald und weiten Hochebenen den Strand nicht zu kurz kommen lassen will, dem sei das kleine Örtchen Montañito an der Pazifikküste Ecuadors empfohlen. Heller Strand lädt zum Baden ein, viel Wind und hohe Wellen zum Surfen und viele Bars und Clubs zum Feiern und Tanzen in der Nacht. Die Schattenseite daran ist, dass durch die hohe Touristenanzahl und deren große Feierlaune das Dorf auch viele Drogendealer und -konsumenten anzieht und somit nachts einige zwielichtige Gestalten umherirren.


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

2 Kommentare

  1. Florian · 21. Januar 2014 Reply

    Der Markt in Otavalo ist der größte Kunsthandwerkermarkt Südamerikas. Der größte Markt Südamerikas ist mehr als 10 Mal so groß und befindet sich in El Alto, Bolivien.

  2. claudia · 17. September 2014 Reply

    El Alto ist kein Kunsthandwerksmarkt :-) das ist eher ein ramsch markt

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