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Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko & Guatemala

Die Yucatán-Halbinsel ist ein einzigartiges Urlaubsziel bestehend aus Highlights der Natur (Traumstrände, Regenwald) und der Kultur (Maya-Ruinen, Kolonialstädte).

Koloniale Städte von Yucatán

Mérida

Die weiße Stadt, wie sie von Touristen wegen der Farbigkeit ihrer Häuser und der traditionellen Gewänder der Einheimischen oft genannt wird, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán und umfasst etwa eine Million Einwohner. Trotz der erheblichen Größe hat Mérida kein bisschen ihres Kleinstadt-Charmes verloren. Die damals neugegründete Stadt wurde wegen der dortigen Auffindung von altertümlichen Gebäuden der Maya nach der spanischen Stadt Mérida benannt, in der ebenfalls antike Ruinen, dort von den Römern, zu finden sind. Aus den Steinmaterialien der ehemalig dort ansässigen Maya-Stadt Ti’Ho‘ wurde unter anderem die pompöse Kathedrale erbaut, die sich an den wichtigsten Platz (Plaza de la Independencia) schmiegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das 1735 erbaute Rathaus, der Paseo Montejo als Prachtstraße Méridas und der Parque Hidalgo mit seiner Jesuiten-Kirche Igleasia de Jesús.

Kathedrale von Mérida, Mexiko

Foto: „Catedral De Merida, Yucatan.“, Armando Argandar / CC BY 2.0, bearbeitet

Valladolid

Auch Valladolid, nach der damaligen spanischen Hauptstadt benannt, wird umgangssprachlich „Die Weiße“ genannt. Früher war sie nach Campeche und Mérida die drittgrößte Stadt der Halbinsel, heutzutage hat sie etwas an Bedeutung verloren. Schöne koloniale Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale, das Kloster des Konvents des Heiligen Bernhard, die Kirche San Servacio und die Cenote Zaci, eine mit Süßwasser gefüllte Höhle, deren Decke vor vielen Jahrhunderten eingestürzt ist.

Kathedrale von Valladolid

Foto: „La Catedral (Valladolid, Mexico)“, Shubert Ciencia / CC BY 2.0, bearbeitet

Campeche

Auch in Campeche, am Golf von Mexiko gelegen, ist der koloniale Stil vorherrschend: Straßen mit Kopfsteinpflaster, bunte Häuser am Straßenrand, pompöse Kathedralen und Kirchen sowie die über 300 Jahre alte Befestigungsanlage bekräftigen diesen Eindruck. Auch ihre Altstadt gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zum Weltkulturerbe der Menschheit.

Tanz in Campeche, Mexiko

Foto: „Campeche, dance“, Arian Zwegers / CC BY 2.0, bearbeitet

Flores

Die Hauptstadt des flächenmäßig größten und dicht mit Wald bewachsenem Bundesland Petén liegt auf der kleinen Insel Isla San Andrés im Petén-Itzá-See, in dem man an den vielen Stegen, die ins Wasser führen, hervorragend baden kann. Erlebenswert ist aber vor allem das schöne kleine Städtchen, das die ganze Insel einnimmt und mit seinen schmalen Straßen, bunten Häusern und der Kirche auf dem Hügel in der Mitte einen besonderen Charme versprüht.

Flores – Petén-Itzá-See

Foto: Latin-Mag

Maya-Ruinen auf Yucatán

Chichen Itzá

Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte gehört laut einer weltweiten Wahl im Jahr 2007 zu den neuen sieben Weltwundern, neben anderen historischen und beeindruckenden Orten (auch in Lateinamerika) wie beispielsweise Machu Picchu in Peru und Die Christus-Statue in Rio de Janeiro, Brasilien. Am interessantesten ist die Pyramide El Castillo, die mit ihren 365 Stufen für die dort damals lebenden Maya ein Gebäude zu astronomischen Zwecken gewesen sein muss.

Chichén Itzá, Mexiko

Foto: Latin-Mag

Uxmal

Etwa 80 Kilometer von Mérida entfernt liegt Uxmal, eine größere Maya-Stadt mit der alles übertrumpfenden Adivino-Pyramide, die mit unzähligen Fresken von Chaac, des Regengotts der Maya, verziert wurde. Im Gegensatz zu Chichén Itzá und Tulum ist es hier erlaubt, eine der Pyramiden zu betreten, sodass man eine einzigartige Aussicht über das Flachland Yucatáns erhält. Ebenfalls sehr beeindruckend ist der Gouverneurspalast, der auf einer manuell angelegten Anhöhe erbaut und von wo aus die Stadt und Region früher regiert wurde.

Maya-Pyramide Uxmal

Foto: „Uxmal (1)“, Jiuguang Wang / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

Ek Balam

Die Akropolis von Ek Balam (auf Deutsch „Schwarzer Jaguar“) ist eines der größten jemals erbauten Maya-Gebäude auf der Yucatán-Halbinsel und wirkt dementsprechend gigantisch, wenn man davor steht. Die Ausgrabungsstätte liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Valladolid mitten im Urwald.

Maya-Stadt Ek Balam

Foto: „Mexico-6119 – This is Ek‘ Balam“, Dennis Jarvis / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

Edzná

Die archäoloische Maya-Fundstätte im Edzná-Tal besticht mit der wunderschönen Fassade ihrer Palastpyramide. Zudem wurde hier ein revolutionäres Ableitungssystem für Regenwasser entwickelt, welches das Volk technologisch führend in der Region machte.

Edzná, Maya-Ruine in Mexiko

Foto: „mexico-125“, cyril chermin / CC BY 2.0, bearbeitet

Tulum

Die Maya-Stadt Tulum ist die am schönsten gelegene überhaupt. Mit ihrem Standort an der karibischen Küste, umgeben von Palmen, blauem Meer und weißem Strand, beschreibt sie den südlichsten Punkt der Riviera Maya. Das bekannteste Gebäude ist wohl das so genannte Castillo („Schloss“), das sogar vom Meer aus zu sehen ist. Weitere interessante Bestandteile der Anlage sind der Tempel des Windes, der Tempel des Herabsteigenden Gottes und der Fresken-Tempel.

Tulum, Yucatán, Mexiko

Foto: „Tulum.JPG“, Jo Simon / CC BY 2.0, bearbeitet

Tikal

Mitten in den endlosen Regenwäldern des Petén liegt die Maya-Stadt Tikal. Die bedeutendste Ausgrabungsstätte Guatemalas ist eine der am besten erforschten und ein absolutes Highlight in der Nähe von Flores und dem Petén-Itzá-See. In der klassischen Maya-Periode zwischen dem 3. und 9. Jahrhundert nach Christus war sie eine der größten und bedeutendsten Städte des mittelamerikanischen Kontinents und heute eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten Guatemalas.

Tikal – Ruine in Guatemala

Foto: Latin-Mag

Yucatáns Strände und Badeorte

Cancún

Diese Millionenstadt wird auch oft „Mallorca der Amerikaner“ genannt, da viele junge USA-Bürger hierher zum Party machen, Sonnenbaden und Alkohol trinken kommen. Gerade zu Spring-Break-Zeiten ist hier Hochbetrieb in den Bars, Diskos und Clubs sowie auf den Stränden, weswegen man sich besser eine ruhigere Reisezeit aussuchen sollte. Das Meer und das Wetter sind hier jedoch traumhaft, sodass man die negativen Seiten einfach ausblendet und den Urlaub genießt.

Cancún, Mexiko

Foto: „Cancún, México“, The Cuillivo / CC BY 2.0, bearbeitet

Playa del Carmen

Playa del Carmen ist zwar ein bisschen kleiner als Cancún, dennoch kann es hier auch ganz schön voll und laut werden. In dem ehemaligen Fischerdorf siedelten sich unzählige Restaurants, Bars, Cafés, Clubs, Diskos, Andenken-Läden, Designer-Shops und Geschäfte mit einheimischen Kunsthandwerk an, sodass die ausländischen Besucher bestens versorgt sind.

Playa del Carmen

Foto: „0008“, Andrés Eduardo Perrone / CC BY 2.0, bearbeitet

Cozumel

Die kleine, langgezogene Insel befindet sich vorgelagert vor Playa del Carmen im karibischen Meer. Die Unterwasserwelt ist in ihrer näheren Umgebung besonders atemberaubend, da hier diverse Korallenarten heimisch sind und sich rundherum unzählige Meerestierchen in den verschiedensten Farben tummeln – für Schnorchler und Taucher ein einzigartiges Paradies! Ebenfalls empfehlenswert sind die Isla Mujeres und die Insel Holbox an der nördlichen Küste Yucatáns.

Tauchen im Wasser von Cozumel

Foto: „Turtle lunching Cedral Cozumel Mexico“, Mandy / CC BY 2.0, bearbeitet


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

2 Kommentare

  1. lena · 8. Oktober 2016 Reply

    Hallo Stephan,
    ich habe deinen Blog beim Hausaufgaben machen entdeckt,
    ich muss sagen, sehr hilfreich und interessant
    Meine Freundin fotografiert und schreibt auch sehr gern, sie hat auch einen Reiseblog: fuchsaufreisenblog.wordpress.com
    Schau ihn dir doch mal an, er ist noch lange nichts so ausgereift wie deiner und ich denke über ein paar Tipps und Tricks würde sie sich sehr freuen

    LG lena

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