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Kolumbiens Hauptstadt Bogotá – die Anden-Metropole im Aufbruch

Früher galt Bogotá als einer der Orte auf der Welt, die man tunlichst vermeiden sollte. Es war die Stadt der Drogen, Kriminalität und Morde. Bis heute hat es sich aber zu einer echten Perle entwickelt.

Bogotás Sehenswürdigkeiten

Ausblick auf Bogotá

In der Altstadt La Candelaria an den Hängen des Monserrates befinden sich die meisten Regierungsgebäude und das sehenswerte Goldmuseum mit seinen mehr als 33.000 Exponaten aus präkolumbianischen Zeiten. Um die Plaza Bolívar befinden sich die meisten Kirchen und historischen Gebäude. Wer einen grandiosen Blick über die Stadt haben möchte, sollte sich mit der Seilbahn auf den Gipfel des Montserrate fahren lassen. Selbst hochwandern ist auch möglich, jedoch zu manchen Zeiten nicht empfehlenswert, da es für Turisten sehr gefährlich werden kann – am ehesten könnte man dies am Wochenende tun.

Die perfekte Atmosphäre in La Candelaria

La Candelaria auf Monserrat in Bogotá

Im historischen Zentrum befinden sich natürlich auch die meisten Hostels für Backpacker und Budget-Reisende und etliche Restaurants, die immer hipper werden und nicht nur von Touristen sondern gerne auch von Einheimischen beispielsweise aus dem Nobelviertel Norte besucht werden. Im kolonialen Ambiente der gepflasterten Straßen, buntgestrichenen Häuser und in Anbetracht der dortigen Verkehrsruhe ist der Stadtteil die angenehmste Seite des sonst so quirligen und lauten Bogotás. Unten in der Ebene, weiter im Westen der Stadt, befinden sich die schickeren Viertel mit den Shoppingmeilen und den exkusiveren Hotels und Restaurants. Je weiter man in die Vororte der Stadt kommt, desto dreckiger, ärmer und gefährlicher wird es. Diese Gegenden sind von Touristen möglichst zu vermeiden.

Grüne und belebte Großstadt Bogotá

Sonnenuntergang in Bogotá

Trotz des Motropolenstatus (übrigens laut der englischen Universität Loughborough in einer Kategorie bei der Betrachtung der Lebensqualität mit Wahington D.C., Berlin, Los Angeles und Barcelona) bietet Bogotá viele Parks und Grünflächen. Als eine der größten städtischen Gartenanlagen der Welt gilt der Simón-Bolívar-Park. In ihm sowie im El-Tunal-Park finden jährlich mehrere kulturelle Veranstaltungen wie Rock-Festivals statt. Sollte einmal kein besonderes Event stattfinden, kann man immer noch abends und nachts das großartige Nachtleben der aufstrebenden Millionenstadt genießen.

Straße in Bogotá

Selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht: Bogotá hat einiges zu bieten und ist auf jeden Fall mehr wert als nur einen kurzen Zwischenstopp, wenn man eigentlich auf touristischere Ziele wie Cartagena aus ist. Hier lässt es sich leicht mehrere Tage im Flug verbringen.


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

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