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Highlights von Peru – Top 10 Sehenswürdigkeiten im Inka-Land

Historische Ruinen, dichtester Dschungel, koloniale Architektur, weltberühmte Feste und atemberaubende Landschaften machen Peru zu einem der vielfältigsten Länder Südamerikas.

Top-10-Attraktionen in Peru

1. Machu Picchu

Unbestreitbar die Nummer 1 unter den Top-Highlights von Peru ist natürlich Machu Picchu, eine der besterhaltenen altertümlichen Ruinen der Welt. Das heutige Weltkulturerbe ist erst vor etwa hundert Jahren wiederentdeckt worden und zählt zu den „7 Neuen Weltwundern“, die 2007 in einer weltweiten Umfrage gekürt wurden. Die „Verlorene Stadt der Inka“ ist aus dem es umgebenden Urubamba-Tal unsichtbar, weswegen es auf dem über 2000 Meter hohen Gipfel wohl so von den spanischen Eroberern unentdeckt und damit der heutigen Zeit erhalten blieb. Die Stätte auf dem „Alten Gipfel“ (Übersetzung des Namens aus der Quechua-Sprache), die umliegenden Terrassen und der mystische Rundumblick von Wayna Picchu, dem Nachbargipfel, bedeuten nichts anderes als ein Pflichtbesuch für jeden Peru-Reisenden.

Machu Picchu in den Wolken

2. Der Titicaca-See

Der größte See Südamerikas (sofern man den noch größeren Lago de Maracaibo in Venezuela nicht als See, sondern als mit dem Meer verbunden betrachtet) ist einfach nur umwerfend. Seine Oberfläche befindet sich auf etwa 3810 Höhenmetern, weswegen ihn schneebedeckte Gipfel der Anden umrunden und ein einmaliges Panorama bieten. Highlights des Süßwasser-Gewässers sind weiße Sandstrände (an denen man aber wegen des eiskalten Wassers nicht baden möchte), die Stroh-Inseln der Uros (Eine Kultur, die noch vor den Inka existierte) und wunderschöne Ausblicke von seinen Ufern.

Berge am Titicaca-See

3. Huaraz und die Anden

Die Cordillera Blanca ist eine der spektakulärsten Gebirgsszenerien, die man auf der ganzen Welt finden kann. Hier reihen sich die schneereichen Sechstausender aneinander, zu deren Füßen sich die türkis-grünen Gletscherseen sammeln und fantastische Ausblicke bieten. Da schlägt nicht nur das Herz des geübten Bergsteigers höher, sondern auch das des etwas ungeübteren Wanderers, denn wegen der Lage dieser Bergkette in tropischen Gefilden kann man hier, ohne auf Schnee zu treffen, die 5.000 Höhenmeter überschreiten. Die Höhenkrankheit (auf spanisch Soroche), die vielen Touristen leider nicht erspart bleibt, kann man mit Kauen von Coca-Blättern vorbeugen, die in dieser Region der Erde keinesfalls illegal aber auf jeden Fall zahlreich konsumiert werden. Ausgangspunkt der schönsten Wanderungen ist das auf ca. 3100 Metern gelegene Huaraz, in dem die Temperatur nachts schnell mal unter den Gefrierpunkt sinken kann.

Trekking in den Anden

4. Iquitos und der Amazonas

Als größte Stadt der Welt, die nicht durch eine Fernstraße zu erreichen ist, gilt Iquitos, die peruanische Amazonas-Hauptstadt. Übernachtung in Dschungel-Lodges, Wildlife-Watching, tropische Temperaturen und eine vielfältige Musik- und Essenskultur machen dieses nur per Boot oder Flugzeug zu erreichende Stückchen Urwald zur stärksten Konkurrenz zum brasilianischen, größeren Amazonas-Teil. Wer beide Teile erleben will, dem sei eine Schifffahrt mit Hängematten-Übernachtungen Richtung Atlantik empfohlen. Tonnenweise Mückenspray nicht vergessen!

Amazonas bei Iquitos

5. Arequipa und die Canyons

Das noch kolonial anmutende Arequipa ist neben Cusco die schönste Stadt des Landes. Hauptsehenswürdigkeit innerhalb der Stadtgrenzen ist eindeutig das Kloster Santa Katalina, das mit seinen bunten Wänden und seiner unglaublichen Zauberhaftigkeit und Größe besticht.

Nahe bei Arequipa lassen sich zusätzlich die tiefsten Canyons des Landes betrachten, die annähernd doppelt so tief sind wie der berühmte Verwandte in den USA, der Grand Canyon. Hauptattraktionen in den schönen Tälern des Cañon de Colca sind die heißen Thermalquellen, die hier den dorthin gewanderten Touristen absolute Entspannung bieten. Wer es an den Rand des Canyons geschafft hat durch eine geführte Tour oder eine Wanderung, wird meist mit herrlichen Ausblicken und oft auch mit Sichtungen von den hier beheimateten Kondoren belohnt.

Kloster in Arequipa

6. Cuzco und das Heilige Tal

Der wohl schönste Platz in ganz Peru ist der Plaza de Armas von Cuzco. Das Zentrum des ehemaligen Inka-Reiches wurde nach der Form des Pumas gebaut; sein Herz lag genau dort, wo der große Platz mit seiner heutigen, mächtigen Kathedrale zu finden ist. Wer in die kulturelle Hauptstadt Perus kommt, sollte sich einige Tage Zeit nehmen, um nicht nur mit Machu Picchu die bekannteste Ruine besuchen, sondern weitere tolle Inka-Bauten wie zum Beispiel Pisac oder Sacsayhuamán (das von vielen Gringos wegen der ähnlichen Aussprache gerne auch „Sexy Woman“ genannt wird). Hier findet ihr eine Liste der sehenswertesten Ruinen-Stätten in Peru.

Plaza de Armas in Cusco

7. Die Oase Huacachina

Huacachina ist ein kleines Oasen-Dorf in der Nähe von Ica, etwa vier Stunden südlich von Perus Hauptstadt Lima. Früher waren hier vorwiegend die reichen Limeños zugegen, um einen kleinen Wellness- und Erholungsurlaub zu machen, da die kleine Lagune heilende Kräfte durch ihren Mineralstoffgehalt verspricht. Heutzutage ist das Wasser aber sehr stark zurückgegangen und kaum mehr zum Baden geeignet. Dennoch haben sich hier kleine Hostels und Hotels für alle Arten von Touristen angesiedelt, die unter anderem mit erfrischenden Pools bestechen. Das stetig gute Wetter und die umliegenden, bis zu 100 Meter hohen Sanddünen, die Sandboarding und Buggyfahren ermöglichen, machen dieses kleine Stück Wüste zu einem echten Adrenalin-Erlebnisort mit Spaßgarantie.

Laguna Huacachina

8. Die Nazca-Linien

Die Nazca-Linien befinden sich nahe der Stadt Nazca, von der sie ihren Namen bekamen. Erschaffen wurden sie von der ebenfalls gleichnamigen Kultur etwa 200 bis 700 nach Christus, wiederentdeckt worden als riesige Abbildungen von verschiedensten Lebewesen aber erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, als erstmals eine Flugverbindung zwischen Lima und Arequipa etabliert wurde. Die riesigen Zeichnungen in dem trockenen Wüstengebiet zeigen sowohl menschliche Figuren, als auch eine Vielzahl von Tieren, wie zum Beispiel Lamas, Affen, Käfer oder Fische.

Spinne – Nazca-Linien, Peru

Foto: „Nazca Lines – Spider“, Paul Williams / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

9. Ayacucho in der Semana Santa

Wer die Möglichkeit hat, diese kleine Stadt in den Bergen in der Semana Santa, also der heiligen Osterwoche, zu besuchen, der sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Also größte dieser Festlichkeiten in ganz Südamerika finden hier täglich mehrere Prozessionen in der typischen Inka-Tracht statt, von morgens um 3 bis abends um 12 Uhr und länger. Wer es lieber wild haben möchte, hat hier zu dieser Zeit auch die Möglichkeit richtig gut Party zu machen und Spaß zu haben.

Ostern in Ayacucho

10. Die Viertel von Lima

Die Stadt an sich ist eigentlich ziemlich dreckig, laut, verschmutzt und gefährlich, dennoch hat sie neben ihren negativen auch ihre positiven Seiten. Zu nennen sind hier das Zentrum mit seinen kolonialen Bauten, der zwar trostlose und traurige aber gleichzeitig beeindruckende Ausblick auf die bunten Armenviertel der umgebenden Hügel, die kulinarischen Spitzenrestaurants in den gehobeneren Stadtteilen, das quirlige Nachtleben im Künstler-Barrio Barranco oder die Shopping-Möglichkeiten in dem teuren Stadtviertel Miraflores, das zusätzlich mit seiner hohen Steilküste atemberaubend gelegen ist.

Steilküste in Miraflores, Lima


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

5 Kommentare

  1. Lia Dechant · 3. November 2014 Reply

    Hey ich werde im Sommer eine kleine Reise nach Peru starten und habe ein paar Fragen- wie bewegt man sich dort am besten fort, also was ist das günstigste Reisemittel?
    und was für einen Eindruck hattest du von den Leuten dort?- ist es so unsicher wie alle sagen? Dazu sollte man vielleicht wissen, dass ich 19 bin und alleine reise..
    Danke schonmal :)
    Lg Lia

  2. Lia Dechant · 3. November 2014 Reply

    Aja das hätte ich jetzt fast vergessen! Wie sieht es mit den Unterkünften dort aus? Könntest du mir was empfehlen? :)

    • Stephan Braun
      Stephan Braun · 11. November 2014 Reply

      Hallo Lia,

      das beste Reisemittel sind die Busse. Am besten Du gönnst Dir die teureren Versionen vom Cruz del Sur beispielweise, wie Cama oder Semi-Cama. Die fahren nachts, sind GPS-gesichert und Du kannst während der langen Fahrt schlafen.

      In Lima solltest Du als Frau alleine besonders aufpassen, auch in anderen Städten. Am besten Du schließt Dich anderen Reisenden in den Hostels an, oder buchst Touren. Dann bist Du auf der sicheren Seite.

      Die Hostels findest Du in den gängigen Reiseführern (Lonely Planet, Stefan Loose, …) oder im Internet zum Reservieren. Gib einfach einmal „Hostels Cusco“ ein, und schon hast Du eine riesige Auswahl!

      Schöne Reise!
      Stephan

  3. Abwesenheitsnotiz · 8. Januar 2015 Reply

    Hallo.

    Schöner Artikel als kleine Planungshilfe, wir sind gerade am Weg hinunter nach Peru. Danke für die vielen Tipps.

    Nur ein kleiner Hinweis: „Hier reihen sich die schneereichen Sechs- und Siebentausender aneinander“ Siebentausender gibt es ausserhalb Asiens leider keine. Also auch nicht in den Anden.

    Liebe Grüße aus Ecuador

    Werner

    • Stephan Braun
      Stephan Braun · 8. Januar 2015 Reply

      Hallo Werner,

      da hast Du natürlich recht. Der größte Berg Südamerikas ist der Aconcagua mit „lediglich“ 6.962 Metern Höhe, also nur fast 7.000 Metern. Deswegen habe ich Deine Kritik ernst genommen und die Passage im Artikel geändert.

      Vielen Dank und viel Spaß weiterhin in den Anden!
      Stephan

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