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Städtereise-Tipps für Buenos Aires – Sehenswürdigkeiten in Argentiniens Hauptstadt

Die Metropole im südlichen Amerika ist ein Magnet für Touristen und Einheimische zugleich und mit Abstand das politische, industrielle und kulturelle Zentrum Argentiniens. Auch die sehenswerten Viertel, Gebäude und Attraktionen sind unzählbar. Deswegen hier ein kleiner Überblick.

Bus in Buenos AiresDie 1535 gegründete Stadt beherbergt inzwischen 13 Millionen Einwohner und erstreckt sich 60 Kilometer in ihrer Länge und 30 Kilometer in der Breite. Dadurch gilt sie als eine der wichtigsten Städte des gesamten Kontinents. Da Argentinien als Land reicher und weiter entwickelt ist als viele andere lateinamerikanische Staaten, ist auch seine Hauptstadt Buenos Aires zu einer Weltstadt mit vielen Vierteln von schon europäischem oder nordamerikanischem Niveau herangewachsen. Die zahlreichen Shopping-Möglichkeiten, schönen Touristen-Attraktionen, teuren Hotels und vergleichsweise gute Infrastruktur bieten den Besuchern nahezu westliche Standards. Trotzdem sollte man natürlich bei seiner Stadtbesichtigung stets vorsichtig bleiben, denn auch hier gibt es gefährlichere Ecken mit Kriminellen, die nur auf ihre Gelegenheit warten. Doch meist liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten fernab von diesen Stadtteilen.

Touristische Highlights von Buenos Aires

El Caminito im Stadtteil La Boca

Bunte Häuser im Caminito von La Boca

Die Entstehungsgeschichte der bunten Häuser in der kleinen Straße namens Caminito im Viertel La Boca liest sich sehr sympathisch. Zuerst wurde die Gegend im 19. Jahrhundert Puntin genannt, nämlich nach der kleinen Brücke („Puente“), die über den Fluss, der damals neben der Straße entlangfloss. Irgendwann trocknete der Bach aus. Auf dem staubigen Flussbett wurde dann eine kleine Bahntrasse gebaut, die aber auch mit der Zeit stillgelegt wurde, sodass einzelne Gleise dort sogar heute noch brachliegen. Kurze Zeit später galt dieser Teil von La Boca  als der Schandfleck der Gegend, bis der Künstler Benito Quintela Martín den Anblick ins Gegenteil verkehrte, indem er die Häuser einfach bunt anmalte. Seitdem ist die Straße beliebt bei Touristen, sie wurde sogar zur Museumsstraße („Calle Museo“) erklärt. Wer heutzutage dorthin fährt, wird mit einem kommerziellen Überangebot von Tangoshows bis hin zu zahlreichen Souvenirläden und einem Terrassen-Restaurant nach den anderen überflutet. Dennoch ist das Ambiente recht schön und auf jeden Fall einen Besuch wert. Aber Vorsicht in der Nachbarschaft, die Gegend ist nicht gerade die sicherste in Buenos Aires!

La Bombonera in La Boca, Buenos AiresDas Stadion „La Bombonera“ der berühmten Boca Juniors

La Bombonera („Die Pralinenschachtel“) ist das Stadion der Erstliga-Fußball-Mannschaft Boca Juniors im Viertel La Boca von Buenos Aires. Es gilt als eines der beeindruckendsten Fußball-Stadien der Welt. Durch seine rechteckige Form – wovon auch der außergewöhnliche Spitzname hergeleitet wird – und dem steilen Anstieg der Tribünen wird eine enorme Akustik erschaffen, die die Gastmannschaften das Fürchten lehrt. Die bis zu lediglich zwei Meter an den Spielfeldrand heranragenden Ränge können mehr als 57.000 Zuschauer beherbergen.

Reserva Ecológica de Buenos Aires

Reserva Ecológica von Buenos AiresAls man in den 70er Jahren auf einem Gebiet, das früher ein Strandbad war und wegen der zunehmenden Verschmutzung kaum mehr nutzbar war, die Schnellstraßen an den Küsten bei Buenos Aires erbaut hatte, schüttete man den Schutt von abgerissenen Häusern in den nahe gelegenen Río de la Plata. Durch die natürliche Sedimentation lagerte sich dort festes Land ab, sodass ein kleines Naturreservat entstehen konnte. In der heutigen Zeit wird der kleine Park von den Porteños („Hafenbewohner“, Einwohner von Buenos Aires) als Naherholungsgebiet genutzt.

Das Viertel San Telmo mit der Plaza Dorrego

Graffiti in San Telmo, Buenos AiresAn die eben genannte große Grünfläche angrenzend befindet sich einer der eher älteren Stadtteile von Buenos Aires. Die architektonisch sehenswerten Altbauten, die die engen Straßen von San Telmo beherrschen, geben dem schönen Viertel seinen unvergleichlichen Flair. Sonntags findet jede Woche ein riesiger Antiquitätenmarkt, die Feria de San Pedro Telmo, auf dem Dorrego-Platz statt,sodass die angrenzenden, kleinen Restaurants immer mit Schnäppchenjägern und Besuchern gefüllt sind.

Casa Rosada an der Plaza de Mayo in Buenos AiresDie Plaza de Mayo mit der Casa Rosada

Die Plaza de Mayo liegt auf dem Gründungsgebiet der Stadt von 1535. An seinen Kanten liegen wichtige Gebäude wie die städtische Kathedrale (Catedral Metropolitana de Buenos Aires, wo der Erzbischof Jorge Mario Bergoglio seinen Sitz hatte, bevor er 2013 zum Papst gewählt wurde), das Rathaus und der Präsidentenpalast mit dem Namen Casa Rosado, der wegen seiner rosanen Farbe so genannt wird. Der Platz an sich ist geprägt durch eine kleine Grünanlage und dient – wenn nicht gerade darauf demonstriert wird – hauptsächlich zu repräsentativen und sympolischen Zwecken.

Cementerio de Recoleta mit Evitas Grab

Friedhof von La RecoletaAuf dem Friedhof von La Recoleta liegen berühmte, argentinische Persönlichkeiten – von Sportlern und Wissenschaftlern bis hin zu Schauspielern und Präsidenten. Das berühmteste Grabmahl ist das Mausoleum von Eva Perón, auch Evita genannt, der ehemaligen First Lady Argentiniens, die hier erst seit 1976, 24 Jahre nach ihrem Tod, begraben liegt. Der Leichnam wurde von Juan Peróns dritter Frau Isabel zurück nach Argentinien geschafft, nachdem er aufgrund der schlechten Situation im Land geheime Stationen in Mailand und Madrid gemacht hatte. Das besondere an La Recoleta ist, dass die Gräber als herrschaftliche Mausoleen gebaut wurden, um so den reichen Verstorbenen auch noch nach dem Tod ihre prunkvolle und prächtige Erscheinung wahren zu lassen. Heutzutage sind dennoch einige der architektonisch schönen Gräber ziemlich heruntergekommen.

Kongressgebäude in Buenos Aires

Plaza del Congreso

Durch die Avenida de Mayo mit der Plaza de Mayo verbunden ist die eigentlich aus drei Plätzen bestehende Plaza del Congreso. Neben dem eigentlichen, sehr pompösen Kongressgebäude verdient der Platz auch durch das in der Mitte stehende Monument vom belgischen Bildhauer Jules Lagae, das zwei Kongressversammlungen darstellt, welche schließlich zur Unabhängigkeit Argentiniens führten, seinen Namen.

Das kleinste Haus von Buenos Aires

Schmalstes Haus in Buenos Aires

Eher scherzhaft eine Sehenswürdigkeit ist die Casa Mínima, das schmalste Haus von Buenos Aires, das in so manchem Reiseführer als Highlight erwähnt wird. Eigentlich ist es recht unspektakulär und sehr leicht zu übersehen, da es im Prinzip nicht wirklich etwas Besonderes ist.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Buenos Aires

Da die Stadt so einzigartig und ihrer Highlights so zahlreich sind, ist bereits ein weiterer Artikel zum selben Thema erscheinen. Darin dann Infos zu weiteren schönen Vierteln wie Palermo Viejo, Palermo Soho und Las Cañitas, einer Graffiti-Tour durch die Stadt, den Shopping-Meilen Florida und Lavalle, dem Teatro Colón, dem Obelisk von Buenos Aires und dem Mercado de las Pulgas. Hier geht’s zu diesen weiteren Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires.


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

1 Antwort

  1. Lisa L. · 27. Januar 2017 Reply

    Lieber Stephan, da hast du ja schon eine ganze Menge tolle Tipps für Buenos Aires zusammengetragen! Ist wirklich eine super vielfältige und spannende Stadt. Wir waren im November 2016 einige Tage dort und haben viele tolle Orte entdeckt. Obwohl Argentinien ja derzeit leider kein besonders günstiges Reiseland ist, kann man die meisten sogar ganz umsonst besuchen. Wir haben unsere Top 20 der kostenlosen Sehenswürdigkeiten daher hier festgehalten: travelbites.de/buenos-aires-20-kostenlose-sehenswuerdigkeiten/ Einiges überschneidet sich da mit deinen Tipps, ein paar Dinge fanden wir darüber hinaus erwähnenswert :) Viele Grüße und allen, die noch nicht dort gewesen sind, Freude beim Entdecken, Lisa & Jens von travelbites.de

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