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Top 10: Die besten Sehenswürdigkeiten in Costa Rica

Entdecke die schönsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas! Das mittelamerikanische Land hat viel zu bieten, vor allem wenn man die Natur liebt.

Costa Ricas Highlights

1. Vulkan Arenal

Am südlichen Ende des Arenal-Sees gelegen, ragt der Vulkan Arenal wie ein perfekter Kegel aus dem gleichnamigen Nationalpark empor. Er zählt zu den aktivsten Vulkanen Lateinamerikas und ist 1968 das letzte Mal ausgebrochen. Dabei entstanden drei neue Krater und kamen 90 Menschen ums Leben. Heutzutage gilt er wieder als etwas gemäßigter, obwohl immer wieder Rauchschwaden aus den Kratern sichtbar sind. Der Vulkan, der See und der dazugehörige Nationalpark mit seiner atemberaubenden Natur (inklusive Wasserfällen, Flüssen und Nebelwäldern) gehören zu den beliebtesten Touristenzielen Mittelamerikas.

Vulkan Arenal in Costa Rica

Foto: „Costa Rica… No artificial ingredients!“, Arturo Sotillo / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

2. Monteverde Regenwald

Südlich des Arenal erstreckt sich der Monteverde-Nebelwald, der noch einmal separat genannt werden muss, da seine Flora und Fauna zu den artenreichsten des gesamten Subkontinents gehört und somit viele Wunderlichkeiten bereithält. In dem privaten biologischen Reservat tummeln sich etliche Vogelarten, wie beispielsweise der seltene Quetzal oder der Kolibri. Auch einzigartige Schlangen- und Froscharten nennen die Bergwälder der Cordillera de Tilarán ihr Zuhause. Zu beobachten sind zudem viele weitere, unterschiedliche Tiere wie Schmetterlinge, Affen, Tapire, Waschbären und Wildkatzen. Dazu gesellen sich Pflanzen jeden Kalibers, von der kleinen, bunten Orchidee bis hin zum riesigen immergrünen Laubbaum.

Monteverde, Costa Rica

Foto: „Red Eyed Tree Frog“, Vincent Poulissen / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

3. Manuel Antonio Nationalpark

Der kleinste Nationalpark Costa Ricas an der Südküste des Landes ist wegen seiner menschenfreundlichen und überhaupt nicht scheuen Tierwelt berühmt. Säugetiere wie Affen und Nasenbären, Reptilien wie Schwarzleguane oder zahlreiche Fischarten lassen sich aus nächster Nähe bei Wanderungen im Urwald oder am Strand und beim Schnorcheln im Wasser beobachten. Jedoch sollte man vorsichtig sein und die Tiere und Pflanzen nicht berühren, da ein paar davon durchaus giftig sein könnten.

Tortuguero-Nationalpark in Costa Rica

Foto: „Manuel Antonio National Park – Parque Nacional Manuel Antonio – Costa Rica“, David Berkowitz / CC BY 2.0, bearbeitet

4. Dorf Montezuma

Das kleine Dörfchen am Südzipfel einer Halbinsel direkt am Golf von Nicoya war vor 30 bis 40 Jahren vor allem bei Backpackern und Aussteigern beliebt. In den Folgejahren entwickelte sich hauptsächlich Individual- und Öko-Tourismus mit allem Drum und Dran: Eine Yoga-Szene, Naturheilkunde-Zentren, ein jährliches Filmfestival und Künstlertum jeglicher Art entstanden und siedelten sich an. Neben dieser relaxten Atmosphäre bietet die Umgebung mit dem Montezuma-Wasserfall, tollen Sandstränden und endlosen Wäldern den Naturliebhabern ebenfalls viel zu entdecken.

Montezuma

Foto: „Montezuma, Costa Rica“, Ryan / CC BY 2.0, bearbeitet

5. Rincón de la Vieja

Eine etwas ruhigere Gegend Costa Ricas liegt um den aktiven Vulkan Rincón de la Vieja. Auf den Naturpfaden passiert man Säureseen, Geysire, brodelnde Schlammlöcher und kleine Wasserfälle, während im Hintergrund die alte Hexe, nach deren Legende der Vulkan benannt ist, aus dem Krater ihre Rauchzeichen verteilt.

Rincón de la Vieja

Foto: „Rincon de la Vieja 3“, Wilma Compton / CC BY 2.0, bearbeitet

6. Tortuguero Nationalpark

Dieses Naturparadies liegt an der Karibikküste Costa Ricas und ist benannt nach dem gleichnamigen Dorf mit etwa 700 Einwohnern, in dem es keine Autos gibt und das nur per Boot oder Flugzeug zu erreichen ist. Der Dorfname bedeutet in etwa „Platz der Schildkröten“, woraus sich auch die Hauptattraktion des Parks herleitet. An den Stränden verbuddeln Meeresschildkröten ihre Eier und nutzen den Sand als Nistplatz für ihren Nachwuchs. Die Kanäle durch den Dschungel kann man nur mit einem kleinen, geräuschlosen Boot erkunden. Bei dieser Tour bekommt man des Öfteren auch Kaimane, Brüllaffen oder Faultiere vor die Linse.

Manuel Antonio Nationalpark, Costa Rica

Foto: Apetitu / CC BY 2.0, bearbeitet

7. Santa Teresa & Mal País

Diese beiden Dörfer und die Küste dazwischen sind die optimalen Destinationen für wellenhungrige Surfer. Ebenfalls empfehlenswert ist die Erkundung des Trockenwaldgebiets in der Umgebung, Bootstouren zu den zum Cabo Blanco Naturschutzgebiet gehörenden, vorgelagerten Inseln mit feinsandigen Stränden oder sportlichere Aktivitäten wie eben Surfen im Pazifik, Canopy im Dschungel oder Reiten am Strand.

Santa Teresa und Mal País

Foto: „Sunset, Santa Teresa“, Alan Turkus / CC BY 2.0, bearbeitet

8. Puerto Viejo

Für Partysuchende und Strandverliebte bietet Puerto Viejo de Talamanca die perfekte Mischung. Während des Tages kann man an den Playas Negra oder Chiquita Sonne tanken und Surfstunden nehmen, nachts die überschüssige Energie beim Tanzen in den zahlreichen Diskos auspowern. Was das Fischerdörfchen einmalig macht ist die Mischung der Bevölkerung. Neben der einheimischen Bribri, die hier schon Jahrhunderte siedeln, erreichten während der Kolonialzeit viele Jamaikaner die karibische Küste, um in den Bananenplantagen zu arbeiten und beim Bau der Eisenbahnlinien mitzuhelfen. Dadurch entstand eine einzigartiger Kulturmix mit Reggae, Rhythmus, Traditionen und Tanz.

Puerto Viejo in Costa Rica

Foto: „IMG_1780“, Flash and Mel / CC BY-SA 2.0, bearbeitet

9. Cerro Chirripó

Der Erhebung des Cerro Chirripó ist der höchste Berg Costa Ricas. Vom Gipfel aus kann man an absolut klaren Tagen sowohl den Pazifik im Südwesten als auch das Karibische Meer im Nordosten erkennen. Für sportliche Besucher ist die zweitägige Besteigung, zu der täglich nur eine gewisse Anzahl an Wanderern zugelassen wird, ein absolutes Muss.

Cerro Chirripó

Foto: „Cerro Chirripó marzo 2016“, Luis Manuel Mena / CC BY 2.0, bearbeitet

10. San José

Die laute und hektische Hauptstadt Costa Ricas ist meist der erste Anlaufpunkt für ausländische Touristen und dient als Ausgangspunkt zu den traumhaften Stränden, paradiesischen Nationalparks und den feuerspuckenden Vulkanen. Für Nachtschwärmer hat Villa Nueva de San José – so der komplette Name der Stadt – viel zu bieten: diverse Bars, Diskos und Clubs laden zum Feiern ein. Vorher kann man sich bei einem Kino- oder Theaterbesuch oder beim Essen in einem der vielen Spezialitäten-Restaurants für den weiteren Abend und die Nacht einstimmen. Tagsüber kann man es ruhiger angehen lassen, zum Beispiel an der Plaza de la Cultura oder in einem der kleinen Parks.

San José, Hauptstadt Costa Ricas

Foto: „Colored clouds at night in Costa Rica“, Armando Maynez / CC BY 2.0, bearbeitet


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

1 Antwort

  1. Anja · 13. Februar 2016 Reply

    Und nicht zu vergessen Playa Samara – ein kleiner Ort am Strand mit viel Charakter – und all die wunderschönen naturbelassenen Strände von Playa Samara bis hinunter nach Santa Teresa, an denen du ganz alleine bist und die du am besten mit dem eigenen Mietwagen erkundest….

    Da bekomme ich sofort wieder Reisefieber! Ein traumhaftes Land und jeden Besuch wert!

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