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  • Top 10: Kolumbiens Sehenswürdigkeiten & Highlights – Städte, Strände, Stätten
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Top 10: Kolumbiens Sehenswürdigkeiten & Highlights – Städte, Strände, Stätten

Wer etwa drei Wochen Zeit hat, sollte die folgenden Attraktionen in Kolumbien auf keinen Fall verpassen. Wer weniger lang unterwegs ist, wird sich schwer tun – denn die Auswahl ist vielfältig und einzigartig.

1. Die Altstadt von Cartagena

Koloniale Stadt CartagenaInnerhalb der eigentlichen Großstadt Cartagena hat sich inklusive einer gut erhaltenen Stadtmauer die alte koloniale Siedlung erhalten, die sogar von einer Festung, dem Castillo de Felipe de Barajas, übertrumpft wird. Neben den vielen schönen Kirchen und Plätzen ist auch die Puerta del Reloj sehr sehenswert, ein „Uhrentor“, durch das man das historische Zentrum betritt. Kaum hindurchgegangen, schlendert man schon durch kleine mit Kopfsteinpflaster angelegte Gassen, setzt sich in eines der leckeren Restaurants am Straßenrand oder sieht sich einfach nur die kolonialen Gebäude in den verschiedensten Farben an. Man erlebt eine extrem gemütliche, aber zugleich pulsierende Atmosphäre, als wäre man mehrere Jahrhunderte in der Zeit zurückversetzt worden. Wer Kolumbien besucht, muss in Cartagena vorbeischauen, man sagt sogar, es sei die schönste Stadt Südamerikas.

2. Der karibische Nationalpark Tayrona

Tayrona NationalparkNahe der Stadt Santa Marta findet man mit die schönsten Strände des ganzen Kontinents. Weißer Sand, tiefblaues Wasser und im Hintergrund mit der grün bewachsenen Sierra Nevada das höchste Küstengebirge der Welt – das alles ist einfach atemberaubend. Im Schutz riesiger Felsbrocken und unter schattigen Palmen lässt es sich wunderbar genießen und entspannen – egal ob man auf Schwimmen, Sonnenbaden oder auf einen schmackhaften frisch gefangenen Fisch und ein kühles Bier aus ist.

3. Die pulsierende Hauptstadt Bogotá

La Candelaria auf Monserrat in BogotáNeben dem die Stadt übertrumpfenden Hügel Monserrat, an dem auch das historische Stadtviertel La Candelaria gebaut wurde, hat Kolumbiens größte Metropolregion auch noch viel mehr zu bieten. Zum Beispiel das Museo del Oro, eines der größten Goldmuseen weltweit; es besticht mit über 50.000 Exponaten um das edle Metall. Wenn man durch die drei Stockwerke spaziert, meint man fast an jeder Ecke einen neuen archäologischen Schatz gefunden zu haben.

4. Dschungel-Tour zur Ciudad Perdida

Wer sich eine mehrtägige Wanderung durch dichten Urwald, das Durchqueren von strömenden Flüssen, die vielen Mückenstiche und die erschöpfende Hitze zumuten kann und will, sollte dies unbedingt tun. Am Ende der anstrengenden Tour durch die dicht bewachsenden Berge von Kolumbiens Sierra Nevada wartet eine von Grabräubern wiederentdeckte präkolumbische verlorene Stadt. Man fühlt sich fast wie Indiana Jones, wenn man die Terrassen abläuft und die steinernen Wände und Stufen betrachtet.

5. Koloniales Dörfchen Barichara

Barichara, KolumbienBarichara, was in der einheimischen Sprache soviel heißt wie „Ort der Entspannung“, liegt mitten in grünen Andenhügeln und ist das wohl malerischste Dorf des Landes. Die kolonialen Gebäude, deren Balkone und Fenster grün bepflanzt sind, die verwinkelten Pflasterstraßen und die freundlichen Menschen machen einen Besuch fast verpflichtend, vor allem wenn man einmal Ruhe abseits der großen Städte wie Bogotá oder Medellín sucht. Am Nationalfeiertag hängt an jedem Gebäude mindestens eine kolumbianische Flagge – hier ist man stolz, Kolumbianer zu sein. Nicht ohne Grund leben in diesem schönen Land die glücklichsten Menschen der Welt.

6. Besuch einer Kaffee-Finca in der Zona Cafetera

Wer etwas über Kaffeeanbau erfahren will, das leckere Heißgetränk aus frisch gerösteten und einheimischen Bohnen vor Ort frisch gebrüht probieren will und zudem noch eine atemberaubende Landschaft durchfahren möchte, der ist in der Zona Cafetera richtig und als wissbegieriger Reisender auch immer herzlich willkommen.

7. Carnaval de Barranquilla

Nach dem Karneval in Rio de Janeiro ist dieser der zweitgrößte des gesamten Kontinents. Auf den Straßen der Heimatstadt Shakiras tanzen die Menschen Salsa, Merengue, Bachata, Reggaeton oder Cumbia, trinken Mixgetränke mit Rum und verkleiden sich in typisch offenherziger lateinamerikanischer Manier. Die Kostümparty unter freiem Himmel und in den Bars und Clubs der Stadt geht vier Tage bis tief in die Nacht und hat des Öfteren auch ein böses Erwachen mit einem tiefsitzenden Kater.

8. Turbulentes Nachtleben in Medellín

Im Stadtteil El Poblado und im Barrio Colombia erwartet den feierfreudigen Backpacker ein Paradies aus Bars, Diskos und Clubs, die am Wochenende erst in den Morgenstunden wieder schließen. Auch im Viertel La Strada lässt es sich gut feiern, dort aber dann ein bisschen gehobener, sogar die einheimische Prominenz lässt sich hier des Öfteren blicken.

9. Villa de Leyva – koloniale Atmosphäre pur

Gewitter in Villa de LeyvaNeben Barichara ist Villa de Leyva ein weiteres Dorf, das den alten Stil heute immer noch lebt und verkörpert. Das verschlafene Nest liegt etwa 150 Kilometer nördlich von Bogotá. Inmitten eines hoch gelegenen Tales freut sich diese schmucke Siedlung mit kolonialen Häusern, Plätzen und Kirchen, sowie am Boden gebliebenen Menschen auf gespannte und entspannte Touristen, die sich gerne zu den häufigen Festlichkeiten des Ortes blicken lassen. Wenn nicht gerade Saison ist, kann es hier für Fremde auch schon mal ganz schön einsam unter dem einheimischen Völkchen werden. Und wenn dann zusätzlich noch Regenzeit ist, muss man sich die Zeit während der heftigen, stundenlangen Gewitter mit Lesen oder Schlafen verbringen.

10. Action und Abenteuer in San Gil

Neben den schönen Plätzen des Landes gibt es auch nicht besonders ansehnliche Orte wie das im Nirgendwo gelegene Dorf San Gil. Wer hierherkommt ist meistens auf eines aus: Outdoor-Fun. Ob Rafting, Abseilen, Bungee-Springen, Paragliding oder Höhlentouren – hier findet jeder seinen Lieblings-Adrenalinkick. Der Río Suárez, der den Ort durchfließt, ist berühmt für seine hervorragenden Stromschnellen.


Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Stephan und schreibe hier über meine Leidenschaft. Mit mir könnt ihr Lateinamerika erleben, lesen und lieben lernen! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest folgen wollt.

5 Kommentare

  1. Anja · 13. Februar 2014 Reply

    Hi Stephan,
    wir sind 2 Mädels, 44 und 51, outdoorinteressiert, naturverbunden, würden gerne in in den Páramo de Oceta zum Trecken, auch zur Laguna Iguaque und in den Chicamocha Canyon. Kannst du uns Reiseveranstalter nennen, die Touren in kleiner Gruppe, vielleicht sogar mit ÜN im Zelt, organisieren? Ebenso für die Ciudad Perdida.
    Danke für deine Unterstützung und weiterhin viel Spaß in Lateinamerika!
    Anja und Petra

    • Stephan Braun
      Stephan Braun · 13. Februar 2014 Reply

      Hallo Anja, ich habe aus dem Stegreif leider auch keine passende Reise-Agentur parat. Ich schlage euch vor, einfach vor Ort (z. B. in Cartagena oder Santa Marta) in eines der vielen Reisebüros zu gehen und dort eine passende Tour auszusuchen und zu buchen. Das ist das einfachste, und so findet ihr wahrscheinlich am ehesten das, wonach ihr sucht. Viel Spaß in Kolumbien!

  2. tommy · 6. März 2014 Reply

    @ Anja…hier ein Veranstalter der tolle aussergewoehnliche Touren anbietet. Einfach mal anfragen was Ihr wollt. Ich habe mit denen eine tolle Tour in den Regenwald gemacht, obwohl ich Spanisch spreche und eigentlich kein Fan von Reisebueros bin, aber war sehr zufrieden: http://www.deunacolombia.com/

  3. Ilse leckert · 21. März 2015 Reply

    Nun der tayronapark ist sicher besuchenswert, wenn man geld loswerden will. Dazu sowas von touristisch ausgeschlachtet. Tolle strände? Ja sicher, nur schwimmen darf msn dort nicht, weil es haie gibt. Ich jedenfalls fand den tag dort mehr als enttäuschend.

  4. Mauricio · 22. Februar 2016 Reply

    Hallo Stephan,

    schöner Beitrag! Ich habe ihn auf alemaniando.com zum Lesen empfohlen, genauer auf alemaniando.com/kolumbien/ .

    Viele Grüße

    Mauricio

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