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Latin Music News #26 – Lateinamerikanische Musik in der Vorweihnachtszeit

Wieder zwei Monate rum, da sammelt sich einiges an in der lateinamerikanischen Musikszene. Hier die wichtigsten Neuerscheinungen in unseren Latin Music News:

Klazz Brothers & Cuba Percussion – „Christmas Meets Cuba 2“

Klazz Brothers & Cuba Percussion – „Christmas Meets Cuba 2“Sony Classical (Sony Music)
Deutschland, Kuba / Weihnachten, Jazz, Latin, Klassik

Trotz dem viertheißesten Sommer aller Zeiten steht Weihnachten wieder an und der Latin Music-Fan sollte natürlich auch dieses Fest etwas lateinamerikanisch angehaucht verbringen können. Wer letzte Weihnachten genug von Kinderchören und Pferdeschlittenglocken hatte, der kann ja mal „Last Christmas“ in der Fassung der Klazz Brothers & Cuba Percussion versuchen. Da darf man ganz entspannt diesem inzwischen wohl bekanntesten Weihnachts-Popsong in einer lasziven Barjazz-Fassung mit Tom Gaebel als Sänger lauschen und dann eben völlig anders relaxen. Die Klazz Brothers haben sich Weihnachtsklassiker aus dem englischsprachigen Bereich, aus der Popmusik wie auch den traditionellen Liedern ausgesucht. Die Stimmung des Albums ist gepflegt-entspannt, also durchaus weihnachtsgemäß, aber man kann es vor allem auch ohne diesen jahreszeitlichen Anlass genießen. Die Formation schafft es, aus bekannten Melodien beeindruckende und interessante Versionen zu zaubern, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Hervorgehoben sei dabei vor allem die Fassung von Leonard Cohens „Hallelujah“, bei der Sängerin Maria Merkesini wirklich alles an Intensität herauslässt. Muss man gehört haben. Ebenso die Kombination von „Let It Snow“ mit dem Latin-Klassiker „Manicero“ ist pfiffig und gelungen. Die Verbindung mit lateinamerikanischer Musik führt insgesamt nicht dazu, dass hier die Gelegenheit zu einer Virtuositäten-Show genutzt wird, vielmehr steht die Idee des einzelnen Arrangements im Vordergrund, dem sich auch die Perkussionisten sachdienlich anpassen. So richtig kubanisch klingt es daher erst im vierten Stück, in dem Rudolf Rotnase auf Mambo gekämmt wird („Rudolfs Mambo“). Auch die Weihnachtsromantiker werden bedient und die sehr sphärische Instrumentalfassung von „Ihr Kinderlein Kommet“ ist im Grunde feierlicher als was man aus so mancher Kirche hören könnte. Insgesamt macht es ein großes Vergnügen, dieser Truppe mit ihren kreativen Ideen kubanisch infizierter sowie gut swingender Weihnachtslieder aus aller Welt zuzuhören und man ist über deren Einfallsreichtum immer wieder verblüfft.

Dub Spencer & Trance Hill – „Christmas In Dub“

 Dub Spencer & Trance Hill – „Christmas In Dub“Echo Beach
Schweiz / Dub, Weihnachten

Es mag ja sein, dass manch einer früher zu Weihnachten einen dieser Weihnachtsklassiker mehr schlecht als recht auf der Melodica vor versammelter Familie spielen musste. Wer auch immer sie hier vorträgt, hat wahrscheinlich schon eine Menge Weihnachtspunsch intus gehabt und da fangen die Christmas-Songs doch mächtig an zu grooven, zu wabern und spacig dahin zu schwurbeln. Die schweizerische Formation schafft uns ein sehr eigenes Winter Wonderland mit deutschen und englischen Christmas-Hits, die in ihren ruhigen Momenten sogar einer gewissen Feierlichkeit nicht entbehren, sich sonst aber die experimentelle Freiheit erlauben, die typisch für Dub ist. Da tauchen ein Banjo und die Hammond Orgel auf, mal klingt es rockiger, mal gar jazzig. Lasst uns also alle froh und munter sein und das jeweilige Weihnachtslied nach und nach erraten. Macht jedenfalls Laune.

Alborosie Meets The Wailers United – „Unbreakable“

Alborosie Meets The Wailers United – „Unbreakable“Greensleeves Records, VP
Jamaica, Italien / Roots Reggae

Der Reggae begann mit Bob Marley und den Wailers in den 70er Jahren. Jetzt wurde Reggae von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Und die Wailers selbst? Ja, es gibt sie noch, die legendäre Backing Group von Bob Marley. Nach dessen Tod fielen sie – zu Unrecht – in die Bedeutungslosigkeit, obwohl man ihren Alben nach diesem Schnitt immer noch anhörte, dass sie den Roots Reggae mit ihrem Sound quasi definiert hatten. Interessanterweise griffen in späteren Jahren immer wieder bekannte Sänger auf ihre Dienste zurück, von Gilberto Gil bis Alpha Blondy. Nun rief Italiens bekanntester Reggaestar Alborosie die Wailers zur Zusammenarbeit auf, zumindest sind drei aus der Ur-Crew ihm gefolgt: Junior Marvin, Tyrone Downie und Aston „Family Man“ Barrett. Und weil dieses „Ich sing bei dir und du bei mir“ im Reggae echt üblich ist, wurden mit Chronixx, Jah Cure, Beres Hammond, Raging Fyah und J Boog derzeit aktuelle Reggaestars mit ins Studio gebeten. Klingt vielversprechend, ist im Ergebnis aber durchwachsen. Zu ähnlich sind sich die Stücke und das gemächliche Tempo. Das immer gleiche Toasting wird durch manchen Gastsänger zwar aufgelockert, aber melodisch bleibt kaum was hängen. Lediglich der Titelsong mit J Boog hat was von der alten Energie, die die Wailers einst vorlegten, die hier nur ihren Job so gut wie immer machen, aber für die Kompositionen nicht verantwortlich sind. Moderner Gesangsstil, wenn hier auch noch gemäßigt, und der alte Original-Sound passen eben nicht automatisch zusammen, wenn unterschiedliche Generationen kooperieren.

Brain Damage – „¡Ya No Más!“

 Brain Damage – „¡Ya No Más!“Jarring Effects, Broken Silence
Frankreich, Kolumbien / Dub, Folk

Originelles Projekt von Frankreichs Dub-Master Frédéric Péguillan alias Brain Damage mit kolumbianischen Reggae- und Hip Hop-Pionieren wie Macky Ruff & La Gaitana. Zahlreiche Musiker steuern auch traditionelle akustische Instrumente wie Marimba, Tamboras, kolumbianische Harfe, diverse Holzflöten und Percussion bei. Besonders der aufgekratzte Posaunist ist hervorzuheben. Insgesamt mehr Reggae als Dub, dafür interessante Kombination.

Itiberê Orquestra Família – „Pedra do Espia“

Itiberê Orquestra Família – „Pedra do Espia“Far Out Recordings
Brasilien / Jazz

2001 leitete der langjährige Bassist von Hermetos Pascoals Band ‘O Grupo’, Itiberê Zwarg, einen Workshop in Rio, aus dem die Itiberê Orquestra Família und ihr jetzt wiederveröffentlichtes Album hervorgingen. Die „Universelle Musik“, für die Zwarg und Pascoal stehen, wurde hier äußerst stürmisch ausgelebt: Polyharmonische wie polyrhythmische Musik mit maximalen Freiheiten für die Musiker. Itiberê komponierte und arrangierte auf der Basis von Improvisationen in Echtzeit. Entsprechend komplex schwappt diese Musik über einen. Ständig gibt es Tempiwechsel, unterschiedliche Dynamiken; man hat das Gefühl, jede Minute kommt eine andere Klangfarbe, ein anderes Arrangement ins Spiel. Die Musik vibriert, wirkt atemlos und hochenergetisch, die Rhythmen galoppieren oder verdichten sich zu fast unspielbaren Unisono-Parts. Dann wieder Choreinsätze, Streicherduette mit gewöhnungsbedürftigen Harmonien. Stilgrenzen gibt es hier keine. Klar spielt brasilianische Musik eine Rolle, aber Avantgarde, Jazz oder impressionistische Musik schillern ebenfalls durch. Zwar ist das Album der Musik Pascoals sehr ähnlich, aber fast noch komplexer und verspielter. Wer anspruchsvollen, fordernden Jazz oder die vertrackten Kompositionen Frank Zappas mag, ist hier richtig, denn diese Musik ist wie eine Wundertüte. Man weiß nie, was als nächstes kommt. Sie kann den Hörer aber auch überfordern, weil sie wie ein Überangebot an Ideen und virtuosen Abläufen wirkt. Einerseits faszinierend, andererseits nichts zum nebenbei Hören.

Eumir Deodato / Os Catedráticos – „Ataque“

 Eumir Deodato / Os Catedráticos – „Ataque“Far Out Recordings
Brasilien / Latin, Samba, Bossa Nova Jazz

Eumir Deodato dürften viele noch kennen als einen der brasilianischen Musiker, die in den Siebzigern in die USA zogen und dort recht erfolgreich als Begleitmusiker großer Stars oder auch mit eigenen Alben (Hit „Also, sprach Zarathustra“) bekannt wurden. Das Londoner Far Out Label hat sich in letzter Zeit darauf verlegt, fast mehr Wiederveröffentlichungen als Neuproduktionen auf den Markt zu werfen, was zwar manchmal für Europäer durchaus bislang unbekannte Kleinode abwirft, aber auch Fragwürdiges zum Vorschein bringt. „Ataque“ stammt von 1965 und Deodato präsentiert hier mit dem Jazz-Ensemble Os Catedráticos etliche Kompositionen von Marcos & Paulo, Sergio Valle, Baden Powell oder Luiz Bonfa mit dominanten Bläser-Arrangements, die etwas zu intensiv wirken, sowie Deodatos swingende Hammondorgel-Soli. Insgesamt dem Big Band-Jazz näher als der brasilianischen Musik zeigt das Album Deodatos Anfänge, mehr aber auch nicht. Eher was für Fans.

El Muro Tango & Juan Villareal – „Nostálgico“

El Muro Tango & Juan Villareal – „Nostálgico“Galileo MC
Argentinien / Tango

Tangoliebhaber bedauern vielleicht die zunehmenden Experimente im Tango, die zuletzt mehr Aufmerksamkeit bekamen als die klassischen Tangoalben, deren Wirkung allerdings ungebrochen ist. Emotionalität, Intensität, Virtuosität, wer das Unverfälschte am Tango liebt, ist hier gut aufgehoben. Besinnliche Balladen, die in dunklen Klavierakkorden beginnen, melancholische Klänge, deren Wirkung wie salzige Tränen ist. So will man den Tango genießen wie einen guten Wein. Hier ist der Tango nicht nur traurig, sondern auch feurig, verführerisch, fröhlich oder besinnlich. El Muro Tango ist eine Band um den Argentinier Juan Pablo De Lucca und den Norweger Karl Espegard. Unterstützt werden sie von Sänger Juan Villarreal. Trotzdem sie dem traditionellen Tango frönen, wagen ihre beiden letzten Titel einmal etwas poppiger und einmal etwas perkussiver zu sein, was sogar mit am besten rüberkommt.

Kaia Kater – „Grenades“

Kaia Kater – „Grenades“Smithsonian Folkways Recordings, MC-Galileo
Grenada / Folk

Kennt jemand Grenada? Dieser kleine Inselstaat in der Karibik wurde 1983 von den USA unter Ronald Reagan besetzt, obwohl Grenada zum britischen Hoheitsgebiet gehörte. Hintergrund war der vorherige Sturz einer sozialistischen Regierung und die Sicherung der Macht der Putschisten. Vielleicht braucht es solcher Alben, um auf vergessene Ereignisse und Länder, in denen auch einmal Flucht entstanden ist, aufmerksam zu machen. Kaia Kater stammt aus Grenada und flüchtete mit ihrem Vater während dieser Invasion 1983 nach Kanada. In „Grenades“ arbeitet sie ihre Erinnerungen an Grenada, die Flucht des Vaters, aber auch das schwere Arbeitsleben ihrer Verwandten auf. Die Musik dazu ist sehr dezent, so als solle nichts von ihren Texten ablenken. Interessanterweise benutzt sie ein amerikanisches Instrumentarium dazu – Banjo und Lap Steel Guitar – vermischt mit dokumentarischen Berichten. Fast nebenbei gelingt ihr damit eine neue, sehr sphärische und konzeptionell interessante Folklore.

Chucho Valdés – „Jazz Batá 2“

Chucho Valdés – „Jazz Batá 2“Mack Avenue Records, in-akustik
Kuba / Latin Jazz

Wo andere ein begonnenes Thema im Jazz auflösen und dann mit Improvisationen beginnen, macht es Kubas Grandseigneur am Klavier Chucho Valdés umgekehrt: Er deutet ein Thema an, spielt Fragmente, macht rhythmische Varianten dazu, wechselt zu Dissonanzen, schiebt einen Teil mit Perkussion und Gesang ein, bevor ein Stück überhaupt eine erkennbare Struktur bekommt. Dies hat nichts mit einem suiteartigen Aufbau zu tun, eher mit spontanem Ideenfluss beim Herantasten an eine Komposition. Zwischen den perlenden Klavierkaskaden brechen immer wieder Fragmente aus typisch kubanischen Melodien und Rhythmen hervor. Valdés spielt im Sinne des Albumtitels, der Batá-Trommel, sehr perkussiv, macht den Trommlern in der Band Konkurrenz, denn diese sind eher dazu da, mit ihrer beständigen Rhythmik Valdés überbordende Ideen zusammenzuhalten. Aber Valdés kann auch anders, kann schmeichlerisch oder in seiner Hommage an den 100. Geburtstag seines Vaters Bebo Valdés fast wie im Caféhaus spielen. Am Ende stellt er afrokubanische Ritualmusik und etwas Besinnlichkeit in den Mittelpunkt. „Jazz Batá 1“ wurde übrigens 46 Jahre vorher aufgenommen und galt damals als äußerst experimentell. Valdés ist ein Ausnahmemusiker, der zu den ganz Großen gehört, mit gewaltigem Einfallsreichtum. Hier beweist er es erneut.

Jazz At Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis – „Una Noche Con Rubén Blades“

Jazz At Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis – „Una Noche Con Rubén Blades“Blue Engine Records, mc-galileo
Panama, USA / Latin Jazz, Swing

Ein relativ ungewöhnliches Album hat jetzt der bekannte panamaische Sänger Rubén Blades gemacht. Er war 2014 Gast des Jazz at Lincoln Center Orchestras, mit dem Jazzgroßmeister Wynton Marsalis in New York ja seit Jahren versucht, Jazz als gepflegte Kunstform gleichwertig der Klassik gegenüber mit insbesondere Big Band-Aufführungen zu etablieren. Bei Blades hatte man sich nun vorgenommen, Swing-Nummern und Latin-Stücke nicht nur als Repertoire, sondern auch in den Arrangements zu vermischen. Dies gelingt erst im Laufe des Konzertmitschnitts und an manchen Stellen wirkt das Konzept etwas konstruiert. Blades kommt auch ein bisschen wie ein kleiner Frank Sinatra rüber und es sind zu viele Midtempo-Nummern dabei. Wer Swing-Klassiker liebt, wird die Originale natürlich immer im Ohr haben. Im Laufe des Albums wird die Integration der Stile überzeugender und flüssiger wie bei „I Can’t Give You Anything But Love“. Man hätte vielleicht Titel aus der Swingzeit nehmen können, die schon oft verschieden interpretiert wurden und per se Anlass zu einem Latin-Arrangement geben wie Duke Ellingtons „Caravan“, das im Ansatz sehr polyrhythmisch ist. Am überzeugendsten ist dann die Zugabe, ein Trio aus Gesang, Trompete und Bongos. Ungewöhnlich und stimmig. Insgesamt interessante Ansätze, aber noch Luft nach oben.

¿Qué Vola? – „¿Qué Vola?“

¿Qué Vola? – „¿Qué Vola?“No Format, Indigo
Kuba, Frankreich / Latin Jazz

Eine andere Art der Kombination von Latin und Jazz, anders auch als die gängigen Latin Jazzer aus Kuba, präsentiert die Formation ¿Que Vola?, in der ein französisches Jazz-Septett auf drei kubanische Perkussionisten trifft. Anders ist deren Musik insofern, wie die Basis hier die Rhythmen der afrokubanischen Religionen wie Santeria bilden und diese Begegnung zweier Kulturen wie eine zeremonielle Reise arrangiert wird. Man merkt dies bereits im ersten Stück. Auf der Grundlage eines kräftigen Rhythmusteppiches findet ein Ruf-Antwort-Ritual zwischen Posaune und Restbläsern statt und steigert sich dann in freie Improvisationen. Die energetische Perkussion bildet einen beständigen Hintergrund, die Bläsersätze sind vom Gesang der traditionellen Gesänge inspiriert. Deshalb wirken sie mit ihren kurzen Stößen manchmal etwas abgehackt und kaum swingend. Sie befeuern aber die Musik und tragen die rhythmische Komplexität mit. Die Improvisationen einzelner Bläser sind betont frei und wild, nur durch einen E-Pianisten etwas ausgeglichen, die Trommler zeigen ausgiebig, wie man sich in Rage spielen kann. Ein überraschendes Album mit für den Latin Jazz sehr frischen Ansätzen.


Hans-Jürgen Lenhart schreibt als regelmäßiger Gastautor für das deutsche Lateinamerika-Magazin Latin-Mag. Er ist Musikjournalist und seit über 20 Jahren Experte für Latin Music. In der Artikelserie Latin Music News berichtet er alle zwei Monate über Neuerscheinungen in der lateinamerikanischen Musikszene.

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